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Teatro La Fenice

Michele Crosera
Teatro La Fenice

Teatro La Fenice

Campo San Fantin, 1965, 30124 Venezia

Italy


www.teatrolafenice.it
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Das Opernhaus La Fenice wurde 1792 errichtet. Im 19. Jahrhundert war es Spielstätte zahlreicher Uraufführungen: Rossinis Tancredi, Sigismondo und Semiramide, Bellinis I Capuleti e i Montecchi und Beatrice di Tenda, Donizettis Belisario, Pia de’ Tolomei, und Maria de Rudenz und Verdis Ernani, Attila, Rigoletto, La traviata und Simon Boccanegra.

Im vergangenen Jahrhundert legte das Fenice auch einen besonderen Schwerpunkt auf zeitgenössische Produktionen, mit Uraufführungen etwa von Strawinskis The Rake’s Progress, Brittens The Turn of the Screw, Prokofjews L’angelo di fuoco, Nonos Intolleranza und Madernas Hyperion. Jüngere Premieren schlossen Kagels Entführung im Konzertsaal, Guarnieris Medea, Moscas Signor Goldoni und Ambrosini’s Il killer di parole mit ein.

La Fenice verfügt über mehr als 1000 Sitzplätze, eine exzellente Akustik, ein 98-köpfiges Orchester sowie einen 66-köpfigen Chor.

Das Theater befindet sich im Besitz der Municipalità von Venedig und wird von der Fondazione Teatro La Fenice verwaltet, einer privaten Körperschaft zu deren Mitgliedern der italienische Staat, die Region Venetien, die Municipalità von Venedig sowie verschiedene öffentliche und private Institutionen gehören. Die Stiftung betreibt noch ein weiteres Theater, das Teatro Malibran (Teatro San Giovanni Grisostomo), welches auf das Jahr 1678 zurückgeht.

Ganz im Sinne seiner glanzvollen Tradition produziert La Fenice mit Stolz die wichtigsten Werke des italienischen und internationalen Opernrepertoires, einschließlich von Stücken französischer, slawischer, Britischer und Deutscher Komponisten.

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