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Hungarian State Opera

Hungarian State Opera
Hungarian State Opera

Hungarian State Opera

Andrássy út 22, 1061 Budapest

Hungary


www.opera.hu
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Die Ungarische Staatsoper ist die führende kulturelle Einrichtung in Ungarn, wo verschiedene Arten der Kunst seit ihrer Gründung 1884 gleichermaßen gerne angenommen werden. Das im Neo-Renaissancestil erbaute Opernhaus in Budapest, ein Meisterstück von Miklós Ybl, ist derzeit wegen Restaurierung und Modernisierung geschlossen. Bis dahin sind die meisten Aufführungen an zwei weiteren Spielstätten der Oper zu sehen, dem Erkel-Theater und den kürzlich eröffneten Eiffel Art Studios. Das klassische Repertoire wird ständig erneuert und um zeitgenössische Stücke oder selten gespielte Opern erweitert.

Außer weltberühmten ungarischen und interntionalen Gastsängern (einschließlich Erwin Schrott, Jonas Kaufmann, Plácido Domingo, Bryn Terfel oder René Pape in den letzten Jahren) heißen auch die Gesellschaften des Hauses das Publikum willkommen. Das Ungarische Nationalballett (die einzige klassische Ballettgesellschaft in Ungarn), das vom früheren internationallen Balletttänzer Tamás Solymosi geführt wird, ist stolz auf ihr Repertoire, das aus klassischen Choreographien wie auch modernen Tanzstücken besteht.

Das Ungarische Staatsopernorchester, das älteste Orchester Ungarns, wird vom Generalmusikdirektor Balázs Kocsár geleitet. In seiner langen Geschichte haben es große Dirigenten wie Gustav Mahler, Otto Klemperer, Sergio Failoni oder in der neueren Zeit Pinchas Steinberg, Michel Plasson, Philippe Auguin, Michael Schønwandt oder Péter Eötvös geprägt.

Die Spielzeit 2021/2022 steht im Zeichen des Aufbruchs und der Wiedereröffnung. Sowohl die Tore als auch die Möglichkeiten, die durch die Epidemie geschlossen wurden, werden dem opern- und ballettbegeisterten Publikum wieder geöffnet. Beliebte Programme werden zurückkehren, aber auch die Errungenschaften der jüngeren Geschichte werden bewahrt. Im Herbst wird die oft verschobene offizielle Eröffnung der Eiffel Art Studios stattfinden, gefolgt von dem wichtigsten Ereignis der letzten Jahre, vielleicht sogar einer Ära, im Frühjahr 2022: Die Künstler:innen, Mitarbeiter:innen und das Publikum der Institution können wieder die wahre Zitadelle der Kunst, das Opernhaus, besuchen.

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